Firmenportrait Wiley Club

Im Wiley Club ist es still. Nur die Schritte von Elisabeth Geiger sind zu hören, die geschäftig zwischen Bar und Tischen umher läuft. Vorbei an den pinken Orchideen und den silbernen Kerzenhaltern, um die letzten weißen Stoffservietten sorgsam zu platzieren.

Eventgastronomie heißt das Konzept, das im Wiley Club in Neu-Ulm gelebt wird. Zu den Höhepunkten zählt hier nicht nur die 18 Meter lange Theke. Wie in den 40er Jahren, als der Club noch ein Offizierscasino war, werden hier in regelmäßigen Abständen ausgelassene Partys gefeiert. Im Jahr 1998 wurde, nachdem Christoph Knapp die Küche übernahm, zudem der Fokus auf hochwertigeres Essen und internationale Gerichte gelegt. Im Wiley Club ist alles möglich: Businesslunch, abendliches Dinner, Party, private Hochzeitsfeier – drinnen wie draußen.

Elisabeth Geiger und ihr Geschäftspartner Dimitrios Prokopis leiten den Wiley Club nicht nur. „Der Club ist unser Wohnzimmer. Wir sind hier zu Hause. Und so fühlen sich auch unsere Gäste“, sagt Geiger. Genauso liebevoll ist der Club auch gestaltet. Zwischen eleganten Gläsern für Teelichter und rosafarbenen Salz- und Pfefferstreuern liegen Wachsmaler auf dem Tisch. „Die lieben nicht nur die Kinder“, erklärt Prokopis, „die meisten Gäste haben Spaß daran, unsere Papiertischdecken zu bemalen.“

Das Erfolgsrezept des Wiley Clubs? Die Nähe zum Gast. So schließen Geiger und Prokopis den Satz „Das geht nicht.“ von vorne herein aus und versuchen immer, neue Vorschläge und Ideen zu generieren. Ihre Motivation: die Menschen um sie herum.

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